Contortion

31 12 2009

Das ist Aleks, Aleksandar Savija, einer meiner liebsten Freunde, die ich in Wien in einem Café kennen gelernt habe. Wir haben uns stundenlang auf Englisch unterhalten, weil wir beide vorher nicht wussten, woher wir kamen….Ein wunderbarer Tänzer. Seht selbst! Und wenn ich mir die Videos so anschaue, bekomme ich Lust, wieder mit dem Tanzen anzufangen….Vor einigen Jahren habe ich mit ihm ein grandioses Silvester verbracht. Für das neue Jahr habe ich mir fest vorgenommen, alle meine Wiener wieder zu sehen! Tanja, Rudi, Rainer, Ange und Aleks und Anita, we meet us in 2010!!

Es ist viel schönes und denkwürdiges passiert, viel im Fluss und einiges stagniert.  Das darf es auch. Ich weiss, daß das Jahr 2010 viele wunderschöne Dinge hervorbringen wird. Dafür sorg ich ;o)

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Jahr 2010! Seid nett zueinander!





12 12 2009





Der erste Block

15 10 2009

…klinische Pharmakologie. Incl. Bandvorlesung Chirurgie und Innere. Fast vorbei. Wieder einmal arrogante Chefärzte genossen. Ist ja nix neues. Aber mit welch herablassender Art über Patienten und Kollegen hergezogen wurde – auch nix neues. Ja, wir wissen es! Erst kommen SIE, dann der blaue Himmel, und dann erstmal gaaaaar nichts. Und dann der Pöbel. Recht so. Mit solch einem Menschenbild wird das Vertrauen in die Medizin gestärkt. Genau so. Danke, daß wir so viel von Ihnen lernen durften, ähhh, dürfen.

*Kniefall*





nicht Fisch, nicht Fleisch

7 08 2009

Studieren ist nichts mehr für mich. Ich versuche, das Zweitstudium jetzt so schnell wie möglich durchzuziehen, ohne weitere Umwege oder Pausen.  Ein Zurück gibt es nicht mehr. Das Schiff ist mitten auf dem Pazifik, der Rückweg wäre wahrscheinlich beschwerlicher als das letzte Stück vorwärts. An der Uni bin ich nicht Fisch und nicht Fleisch.  Viele Dozenten sind in meinem Alter, und teilweise Kollegen aus der Biologie. An der Uni habe ich aber den Status einer Studentin. Mit den meisten meiner Kommilitonen verbindet mich aber nicht viel mehr als der Weg zum Seminarraum. Medizinstudenten sind eine Spezies für sich. Viele sind Chefärzte im Praktikum, die ihr Studium lästigerweise aber durchziehen müssen, bevor sie der Menschheit ihren großen Dienst erweisen können.  Die Gespräche, denen ich zwangsläufig lauschen darf/muss, drehen sich um: neee, also, Sterbende? Neee, das könnt´ich nicht. (HALLO?) // Hömma, ich hab da einen totaaaaal geilen Laden gesehen (TOLL!) // –Ne, ich hör auf. Glaubt mir ja fast eh niemand. Diese Oberflächlichkeit. Diese Ignoranz.  Es gibt wenige Ausnahmen. Aber ich fühle mich einfach nicht mehr wohl. Die Zeit an der Uni ist vorbei. Schon lange.  Die Tatsache, daß ich 35 Stunden mindestens pro Woche die nächsten 4 Semester dort verbringen muss, macht mich manchmal ganz schön hilflos.





Herr Schäuble, der Frosch und das heisse Wasser

23 05 2009

danke an Doc Klaus!





Hörenswert

21 05 2009

thanks to lin and chris!





Neuanfang mit Hindernissen…

27 04 2009

Die neue Wohnung ist frisch gestrichen, (DANKE Mädels! Ihr wart echt fleissig!) )  die Kisten sind gepackt, übermorgen kann es losgehen. Nur die Vormieterin hat mir verschwiegen, daß sich die Wohnzimmerfenster nicht mehr schliessen lassen, wenn sie geöffnet werden. (Hat sie die Fenster jemals geöffnet? Na, ich weiss es nicht…;o)) Und über den Wasserschaden hat sie auch keinen Ton verloren. Nun denn. Für morgen ist erst mal ein Termin mit der Haustechnik vereinbart. Ich hoffe, ohne die ganze Wand aufreissen zu müssen. Hoffentlich schaffe ich es zum wöchentlichen Testat in die Uni.

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edit 1: es ist ein r

Rohrbruch. Ein Loch in der Wand des Wohnzimmers und ein Loch im Badezimmer habe ich jetzt. Hm.





Wohnungssuche

21 02 2009

Edit : Ich habe eine neue Wohnung gefunden!

Seit über 3 Jahren habe ich mehr oder weniger halbherzig eine neue Bleibe gesucht. Seit vielen Monaten suche ich täglich intensiv nach einer neuen Wohnung und habe bisher wirklich gar nichts unversucht gelassen. Ich habe Informationen in meinem Bekannten- und Freundeskreis gestreut, studiere die Immobilienseiten diverser Tageszeitungen, lasse mir von einem Online-Anbieter täglich aktualisierte Angebote schicken und nicht zuletzt gebe ich in hübscher Regelmässigkeit Anzeigen in einer Zeitung auf. Was ich bisher erlebt habe, lässt mich manchmal am Verstand des Durchschnittsbürgers zweifeln. Da  betritt ein Makler mit mir ein Haus, und stiefelt die Treppe hinunter (!) und bemerkt währenddessen, daß es sich um eine Erdgeschoßwohnung handelt. 40 qm wollte der Herr mir als 56 qm verkaufen. Den Schimmelgestank (schönen Gruß an div. Lungenerkrankungen) kommentierte er nicht. Bei einer weiteren Wohnung, welche sich im Dachgeschoß befand, wurde mir vor Besichtigung mitgeteilt, daß es sich um eine luxuröse Ausstattung handelt. Nun denn, wenn man fehlende Türen, angeranzte Wände, eine Küche in der Diele und kaputte einfach verglaste Fenster dazu zählt, hat er bestimmt recht.  Von mir völlig klar formulierte Zeitungsannoncen werden augenscheinlich mißinterpretiert. „Ruhige Akademikerin sucht…..Wohnung ausschliesslich in O……..“ führen zu freundlichen Anrufen mit dem Schlußhinweis: Ähm, ja, da wäre noch was. Die Wohnung liegt allerdings in Gerresheim /Lierenfeld/wattweissichdenn“.

Ich scheine die Menschen in meiner Umgebung wohl etwas zu überfordern. Vielleicht bin ich auch schlichten Gemütes. So schlicht, daß ich davon ausgehe, wenn ich Äpfel bestelle, auch Äpfel bekomme und keine Bananen. Nun denn.

Vielleicht hab ich bald Erfolg. Die Hoffung stirbt zuletzt.

……..und vielleicht schaffe ich es früher als diese Damen und Herren hier! Das wär doch mal was, oder?





Codex alimentarius -mafiöse Strukturen

19 02 2009

Ich bin auf ein interessantes Interview mit Dr. Rima Laibow gestoßen, HIER zu lesen. Auf den Codex alimentarius kam ich durch Doc Sarah, die seit einiger Zeit vor diesem Supergau warnt.

Man lernt schon im Studium, daß die Pharmaindustrie kein Menschenfreund ist und auch nicht im Sinne hat, kranken Menschen zu helfen. Wie auch, lebt sie doch davon, daß ihre Abnehmer fein bei der Stange gehalten werden.  Kein Pharmakonzern hat ein ernsthaftes Interesse daran, Krankheiten wirklich auszurotten, wenn dies Umsatzeinbußen bedeutet. Krankheiten lenken, kontrollieren und Abhängigkeiten schaffen, das ist das Ziel.

Ich hab das Video in einem früheren Artikel schon einmal verlinkt, angeregt durch  Doc Sarah , die es  in Ihrem Artikel eingebunden hatte.

Weitere Verlinkungen folgen alsbald.





Telefonierst du schon, oder überlegst du noch…?

30 12 2008

Ab 1. Januar solltest du dir diese Frage stellen!

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Der komplette Artikel ist HIER zu lesen…..und auch hier klicken und informieren…

(AK Vorrat) Eine heute vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlichte Stellungnahme des Bundesverwaltungsgerichts kritisiert die von CDU/CSU und SPD Ende 2007 beschlossene verdachtslose Protokollierung der Telefon-, Handy- und Internetnutzung scharf. Das Bundesverwaltungsgericht bezeichnet die Vorratsspeicherung als “eine flächendeckende Dauermaßnahme, die weder an eine Einschreitschwelle noch an eine Tatsachenbasis gebunden ist.” Die “weitreichenden” Vorratsdaten ließen “erhebliche Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und persönliche Verhältnisse des Nutzers, sein soziales Umfeld und sein Bewegungsverhalten sowie in gewissem Umfang auch die Art der jeweiligen Kommunikationsinhalte zu.” Die Maßnahme weise eine “immense Breitenwirkung” auf und verzichte auf die “hinreichende Wahrscheinlichkeit” einer von den Betroffenen ausgehenden Rechtsverletzung. “Sie nähert sich damit einer grundrechtseingreifenden Ermittlung ‘ins Blaue hinein’ an”, so die Stellungnahme des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts. Insgesamt äußert das Gericht “Zweifel, ob der in der Vorratsdatenspeicherung liegende Grundrechtseingriff in Art. 10 Abs. 2 Satz 1 GG gerechtfertigt ist.”